Kröger neue Rostock-Chefin: Was Hansa jetzt erwartet | Sport

Der frühere Rostocker Oberbürgermeister Klaus Madsen (50) zeigte sich gerne als großer Sportfan und feierte seinen Aufstieg. Hansa Und Bundesliga-Basketballer.

Aber danach Eva Maria Krüger (40/links), die Madsen aus beruflichen Gründen verlassen hat (aktuelle Ministerin in Schleswig-Holstein), ist zur neuen Bürgermeisterin der Hansestadt gewählt worden.

Was bedeutet das für die Rostocker Spitzenklubs?

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Als Fan wirkt er bisher nicht, auch im Wahlkampf zurückhaltend und intime Intimität meidend. Aus der Mode oder Apathie? Krueger: „Bis jetzt hat es mir mein Hauptberuf kaum erlaubt, regelmäßig an Sportveranstaltungen teilzunehmen. Vielleicht kann ich das in Zukunft ändern.” Dabei ist ihm egal: “Jeder Sportverein hat seine Fans, jeder Sportverein ist wichtig für die Stadt.”

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Doch welche Hilfe können Hansa, Sivoluz oder die Zweitliga-Handballer von Empor Rostock von ihm erwarten? Krüger: „Als Kommune sind wir dazu da, Rahmenbedingungen für den Sport zu schaffen und ihn positiv zu beeinflussen. Denn Bewegung bedeutet nicht nur Gesundheit, sondern auch sozialen Zusammenhalt und aktive Integration. Der Profisport ist ein wichtiger Aspekt, denn es geht um Vorbilder, spannende Wettkämpfe, Wirtschaftskraft und nicht zuletzt um ein positives Image unserer Stadt. Aber mein Herz schlägt vor allem für den Breitensport. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen und Sportgruppen in unserer Stadt! Es ist großartig, ich möchte es weiter promoten.”

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Foto: ostsport.bild.de

Das ist einer der Gründe, warum ein Schwimmbad Priorität hat – von Vorgängern mehrfach betont: „Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur versprochen, sondern endlich gehalten haben. Insofern wird das mein großer sportlicher Traum für Rostock.“

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Und was ist mit dem im letzten Jahr diskutierten (jetzt verworfenen) Plan, das Ostseestadion von der Hanse zu kaufen? Wie wäre es mit einer neuen Arena für Basketball- und Handballer?

Der künftige Bürgermeister der Stadt: „Ich bin sehr optimistisch für die Arena am Hauptbahnhof, dass wir hier mit OSPA relativ schnell neue und attraktive Bedingungen für Training und Wettkampf schaffen können. Was die Kaufoption der Stadt für das Ostseestadion betrifft, gibt es derzeit noch viele Fragezeichen. Eine seriöse Überprüfung ist uns wichtig, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass wir als Stadt das wohl nicht alleine schaffen werden.

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